Es gibt jetzt Meldungen, dass das FBI Drohnen-
Angriffe des Iran auf Kalifornien befürchtet.
Thomas Gast  sagte dazu: „Leute … !! Leute ..!“

Donald Trump ist auf jeden Fall gerade auf der Su-
che nach Verbündeten und hat nun Selensky an-
gefleht, ihm Drohnenspezialisten in den Persischen
Golf zu schicken, weil das amerikanische Militär
nicht die blasseste Ahnung von Drohnenkrieg hat.

Das US-Militär ist zwar der grösste militärische Ko-
loss der Welt, aber eben ein Koloss, beinahe unbe-
weglich und v.a. hat sich die Welt weiterentwickelt.

Der Iran, der ca. 47 Jahre !!!  massiv unter den US-
Sanktionen gelitten hat und für die USA wie ein
kleiner David mit der Steinschleuder erschien, muss-
te sich etwas einfallen lassen, um gegen Goliath an-
zutreten.
Und was der Iran macht nennt man asymmetrische
Kriegsführung, z.B. dass man mit Drohnen Kriegs-
schiffe angreift.
Oder wenn da z.B. ein Schlachtfeld ist mit vielen Pan-
zern gegenüber 1000 Drohnen, dann gewinnen die
Drohnen.

Die amerikanische Arroganz bekommt gerade ei-
nen ziemlichen Dämpfer.

Vor ein paar Tagen rief Trump hilfesuchend bei
Putin an und man kann sich etwa vorstellen wie
das 1-stündige Gespräch verlief:

Trump: Wladi, wir waren doch eigentlich immer
very best friends, und jetzt bin ich gerade ein
bisschen in Not, könntest du mir evtl. helfen, den
Krieg im Iran zu beenden. Ich würde gerne wieder
mit dem Iran verhandeln.
Putin: Mein lieber Donnie, das würde ich ja gerne
für dich tun – mit einem guten Deal sowieso (hihi),
aber ist dir eigentlich klar, wie du vor der ganzen
arabischen Welt dastehst ? Wenn man so einen
Bullshit baut it`s all for nothing.

Es wird in der Tat vergebens sein – der Iran winkt
bei dem Vorschlag „zu verhandeln“ gelangweilt ab.
Donald Trump ist dem Iran 2 Mal während der Ver-
handlungen in den Rücken gefallen, das nennt man
Verrat und Trump hat die Verräterkonstellation dop-
pelt im Horoskop.

Ja, und die Iraner sagen jetzt halt: „Verarsch dich
doch selber.“
Was man verstehen kann.

Sie haben jetzt die Strasse von Hormus tatsächlich
vermint.

Für die gesamte Weltwirtschaft bedeutet das alles
ein Fiasko.
Das ist den Mullahs egal.
Sie haben nichts zu verlieren.

Für sie zählt v.a. eins: Dass die USA mit eingezo-
genem Schwanz den Rückzug antreten und so ge-
schwächt sind, dass sie auch in 100 Jahren noch
keine Kapazitäten für einen weiteren Krieg hätten.
Und nie wieder auch nur einen Fuss in den Nahen
Osten setzen.

Trump hat die Welt in Brand gesetzt und kann den
Brand nicht löschen.
Zur Untermauerung seiner Friedensabsichten will
er jetzt auch noch Infanterie in den Iran schicken.
Damit hat er nun jegliche Glaubwürdigkeit 4ever
verspielt.

Die USA können nicht einmal ihre Kriegsziele defi-
nieren.
Ausser natürlich: Den Iranern 450kg angereichertes
Uran abzunehmen.
Aber niemand weiss wo die Iraner das versteckt ha-
ben; nicht einmal die Geheimdienste wissen es.
Deshalb sollen jetzt US-Elite-Einheiten im Iran da-
nach suchen.
Na dann Waidmanns Heil.

Indessen arbeitet die deutsche Bundesregierung
emsig an einem Verteidigungsfall: Vorgestern wur-
den bereits Drohnen über dem Berliner Flughafen
BER gesichtet.
Drohnen.
Das kennen wir doch schon.
Eine Stunde lang wurde der Flughafen gesperrt.
Vermutlich um allen zu zeigen, dass die Regierung
gut auf uns aufpasst und uns vor den Bösen be-
schützt.

Und damit wir nicht zu viel Auto fahren und das Kli-
ma schädigen erhöhen sie den Benzinpreis so ex-
trem, dass man sich Autofahren auch bald nicht
mehr leisten kann.

Eines wird auf jeden Fall immer mehr klar: Die alte
Epoche wird gerade abgerissen.

By the way: Auch wenn Donald Trump ziemlich
viel Mist baut, auch in der weiter zurückliegenden
Vergangenheit, die ihn gerade einholt, ziemlich
viel Mist gebaut hat – er wollte das wirklich nicht.
Er wollte niemandem schaden.
Er wollte niemanden verletzten.
Er wollte keinen Krieg.
Er hat den Aszendenten in Löwen.
Da ist man grossmütig, lebensbejahend, gut ge-
launt, freigebig (zu allen die einem huldigen).
Aber er wollte niemals Krieg.
Es ist halt so: Er hat den Mars am Aszendenten.

Das ist etwa wie bei jemanden, der z.B. den
Jupiter auf 28° Steinbock am Aszendenten hat.
Der wird zwangsläufig ein fetter missmutiger Kerl
werden mit einer Fettleber und Plattfüssen. Das
wollte der auch nie.
Aber es passiert.
Traurig aber wahr.