Manchmal möchte man auswandern oder einfach
umziehen und dann sucht man natürlich ein gutes
Haus.

Nun passiert es immer wieder, dass man einfach
nur Wohnungen oder Häuser findet, die astrologisch
schlecht sind, bzw. in denen man dann real garantiert
Probleme bekommt.
Es ist auch ganz normal, dass man nicht auf Anhieb
ein Haus findet, das nicht irgendeine problematische
Konstellation im eigenen Horoskop auslöst.

Woran liegt das nur ?

Zum einen findet man im Aussen genau die Konstel-
lation, in der man sich gerade befindet.
Wenn man sich in einer Pluto-Merkur-Auslösung
befindet, scheint es gerade nur Pluto-Merkur-Häu-
ser zu geben, die überhaupt in Frage kommen.

Real kann sich das folgendermassen zeigen.

Es kann z.B. sein, dass man sich einfach ein bestimm-
tes Land einbildet oder eine bestimmte Gegend, z.B.
„Ich will unbedingt im Allgäu wohnen“ oder „Auf jeden
Fall will ich in die Schweiz“.

Die Schweiz ist ein sehr kleines Land. d.h. viele Kon-
stellationen sind dort gar nicht möglich.
Unter Umständen sind es genau die guten, die sich
dann für bestimmte Menschen dort gar nicht erge-
ben können.

Man kann nur etwas finden zwischen nicht einmal
ganz drei Tierkeiszeichen von 25° Jungfrau, das
sind ja dann nur noch 5 ° Grad = 25 km bis zur
Waage. Und dann bis 8 ° Skorpion.
Das sind gerade Mal um die 45° in der Quere.
Da fehlt mindestens die Hälfte aller möglichen Kon-
stellationen. Genau genommen natürlich 315°.
Und so kann es passieren, dass man sich zwar ein-
bildet, nirgendwo sei es so schön und sicher wie in
der Schweiz, aber trotzdem führt kein einziger Ort
durch den persönlichen Jupiter.
Statt dessen ergeben sich vielleicht nur weniger gute
oder auch problematische Konstellation.

Genauso kann es passieren, dass zwar ein Ort in der
Schweiz für jemanden gut ist, aber dass es trotz-
dem nicht ein einziges winziges Häuschen gibt, in
dem man wohnen könnte.
Die meisten Orte in der Schweiz sind sehr klein, so
dass man auch für die Kleinkoordinaten vielleicht
nur 60° des Tierkreises zur Verfügung  hat, wo über-
haupt gebaut ist.

Es kann auch passieren, dass die guten Wohnungs-
linien durch Wälder und Felder verlaufen, was wun-
derbar ist wenn einem dieses Feld gehört und man
dort bauen will, was aber leider ein Problem darstellt,
wenn man etwas sucht, das bereits fertig gestellt ist.
Das kann man ja nicht einfach verschieben. Genau-
so wenig wie man die Planeten verschieben kann.
Und so muss man sich dann leider selber umorien-
tieren.

Und hier beginnt meist das nächste Problem.
Denn wer will schon seine Vorstellungen aufgeben,
wenn er sich gerade darauf festgelegt hat.

Da muss man sich dann ehrlicherweise fragen:
Warum ist man so fixiert auf die Schweiz. Oder auf
das Allgäu?

Es ist natürlich oft klar, warum. Mein hat die Vorstel-
lung, dass man in der Schweiz Geld spart, reich wird,
seine Meinung sagen darf usw.
Manche landen aber auch im Knast, wenn sie nur
sagen, dass es lediglich zwei Geschlechter gibt –
wie man sieht ist die Schweiz nicht für jeden gut was
die Meinungsfreiheit betrifft.

Vielleicht will man einfach nur weg aus D.
Oder die Allgäuer Hügel gefallen einem so gut. Man
hat dort Freunde, einen Job, man kennt es aus dem
Urlaub.

Und deshalb macht man sich eine Vorstellung.
Man träumt vom Spaziergang am See oder vom
Skifahren oder davon, eine nette Frau kennen-
zulernen.
Das sind aber alles Vorstellungen, die nichts mit
der Realität zu tun haben.

Man meint vielleicht, in der Schweiz in Sicherheit
zu sein und schon passiert Pluto-Uranus in einer
Pluto-Uranus-Zeit.
D.h. man findet einfach nur Häuser oder Wohnun-
gen, in denen man eine schlechte Konstellation hat,
die sich dann auch entsprechend auswirken.

Natürlich kann man auch sagen: „Was solls. Ich
entscheide selber wo ich wohne und ich habe einen
freien Willen, ich kann glücklich sein wo es mir be-
liebt.“
Ja klar.
Sehr gerne.
Sei einfach glücklich.

Schon Jürgen Klopp wusste: „Life is not a wish-concert“.
Entweder man gibt seine Vorstellungen auf – und der
Ursprung aller Vorstellungen ist die Konditionierung –
oder man folgt seinen Vorstellungen und lebt damit
das Leben Anderer.

Man bildet sich zwar ein, die Vorstellungen kämen
aus einem selber – aber sie sind die manifestierte
Konditionierung durch Andere. Auch wenn man das
überhaupt nicht sieht solange man nicht hinschaut
und erforscht.

Mir ist es auch einmal passiert, dass ich auf eine
solche Vorstellung reingefallen bin. Aus der Woh-
nung in der ich lebte wollte ich nur weg, ich stand
auch unter Zeitdruck und dann fand ich etwas, was
unproblematisch aussah, unterschrieb den Vertrag
und danach fiel mir ein, dass ich die Wohnung gar
nicht berechnet hatte.
Natürlich lag sie mitten auf meinem Saturn.
Grossartig.
Das ist mir tatsächlich vor 15 Jahren passiert.
Und ich habe es mir in der Zwischenzeit vergeben 😉

Als ich mit den Wohnungsberechnungen begann,
überprüfte ich als erstes alle Wohnungen, in denen
ich selber je gewohnt habe.
Da ich zu diesem Zeitpunkt schon 30 Mal (Dreissig)
umgezogen war, hatte ich ein gutes Testfeld.

Am meisten überraschte mich, dass ich immer in
die gleichen Konstellationen gezogen war.
Von einer schlechten Wohnung zog ich in die näch-
ste schlechte Wohnung.

Ich wohnte mit 18 in Konstanz auf dem Saturn, in
Kempten mit 20 auf dem Saturn, und in München,
wo ich mit 23 hinzog um zu studieren, sogar 3 Mal
auf dem Saturn.
Dann wohnte ich in München mehrmals in Pluto-
Uranus-Wohnungen – ganz hervorragend ;-(
Und ich hatte auch überall genau die Schwierigkei-
ten, die die Konstellationen anzeigten.

Als ich all diese Wohnungen berechnet hatte, war
ich ziemlich schockiert.
Denn mir war sofort klar, dass es etwas mit mir
selber zu tun hatte, dass ich einfach immer nur so
schlechte Wohnungen fand.
Das fiel ja nicht zufällig vom Himmel. Es stand im-
merhin in meinem eigenen Horoskop.

Offensichtlich lag es daran, dass ich das Thema,
das der jeweiligen Konstellation zugrunde liegt,
noch nicht gelöst hatte.
Die Wohnung bekam ich also vom Schicksal quasi
als Wink mit dem Zaunpfahl, dass ich mich endlich
mit bestimmten Themen auseinandersetzen muss-
te.

Und damit man die Konstellationen versteht und nicht
nur eine Planeten-Formel hat mit der man nichts an-
fangen kann, erkläre ich die Konstellationen immer
ausführlich. Pluto-Uranus und Saturn-Neptun z.B. in
dem Text „Mainstream“.

Wer Saturn-Neptun im Horoskop hat, der wird immer
im Leben grössere finanzielle Verluste haben. Oft ein
Drittel des Gesamtvermögens. Das bedeutet nicht, dass
man total verarmt, aber ich kannte einen Mann, der Sa-
turn-Neptun im Horoskop hatte und auch noch fast sein
ganzes Leben lang auf einem fetten Saturn-Neptun-
Punkt wohnte.
Viele Jahre lang hatte er finanziell sehr viel Glück.
Doch er hatte auch immer wieder grössere Verluste.
Und schliesslich hat er dann wirklich gegen Ende
seines Lebens sehr viel verloren.

Eigentlich hätte er schon bei dem ersten Verlust
fragen müssen: „Warum passiert mir genau das?“
„Warum geschieht dieser Verlust.
Und dann wäre er irgendwann drauf gekommen,
was sich in ihm selber abspielte, wodurch er dann
unbewussterweise diese Verluste generierte.
(s.a. Weihnachts-Special 2025)

Diese geschahen grösstenteils einfach durch weg-
schauen.
Kein Wunder, dass man es nicht sieht.
Die Frage ist also: Warum schaut man weg? Was
will man nicht sehen? Wovor hat man Angst? Was
will man vermeiden?
Warum investiert man lieber in das Verlustreiche.
Das heisst: Das was man vermeidet muss weit tief-
greifender und für einen selbst weit wichtiger sein
als ein finanzieller Verlust.

Deshalb nimmt man dann lieber den Verlust in Kauf
statt hinzuschauen und das innere Problem zu lö-
sen.
Bewusst macht das natürlich keiner.
Deshalb ist es eine gute Idee, die bewusste Ent-
scheidung zu treffen, das Ursachen-Problem ein für
alle Mal zu lösen.
Dazu muss man dann in den unbewussten Gefilden
graben.

Viele Menschen schämen sich wegen ihrer Proble-
matik. Es ist ihnen peinlich, dass sie tiefgreifende Pro-
bleme haben, dass sie Ängste haben, die sie natürlich
gar nicht an sich ranlassen. Sie vermeiden es, die Angst
zu spüren und werden statt dessen lieber wütend.
„ICH habe doch keine Angst,“ brüllen sie, „So ein Blöd-
sinn !“
Und dann verdrehen sie es auch noch oft.
„Ich habe doch keine Angst, ein gutes Haus zu finden.“
Das hat auch keiner gesagt.
Aber sie verdrehen es so lange bis dabei herauskommt,
dass es nicht in ihrer eigenen Verantwortung liegt, ein
gutes Haus zu finden.

Natürlich wünschen wir uns alle Venus-Jupiter-Woh-
nungen oder Jupiter-Mond-Häuser, aber wenn man
den „Saturn-Neptun“ im eigenen Horoskop nicht be-
griffen und nicht gelöst hat, kriegt man eine Saturn-
Neptun-Wohnung.

Ich selber hatte wie gesagt einige Saturn-Wohnungen.
In der einen wohnte ein Typ über mir, der immer mit-
ten in der Nacht seine Stereoanlage aufdrehte.
In der andern war es immer dunkel und kalt, in der
nächsten verarmte ich völlig, in der übernächsten hat-
te ich einen schweren Unfall.

Man dachte, in eine schöne, gut gelegene Wohnung
zu ziehen – und dann wirft die Nachbarin  nachts in
einem Tobsuchtsanfall ihre Möbel aus dem Fenster
bis die Polizei kommt.
Das habe ich wirklich erlebt; es war wie im Krimi.
Während sie ihre Möbel aus dem Fenster warf,
brüllte sie: „Ersticke an deinem Geld!“ Die Polizei
stellte dann bei ihr 10.000 Euro Bargeld sicher;
es war sofort klar, dass sie bei einem Schwarz-
geldgeschäft reingelegt worden war – offensicht-
lich hatte sie Saturn-Neptun in ihrer Wohnung.

Ich musste mich also meiner Problematik stellen und
mir genau anschauen.
Das muss gar nichts mit dem Thema „Wohnung“ zu
tun haben, auch wenn sich die Problematik am The-
ma Wohnung manifestiert.

Es handelt sich um einen inneren Prozess auf den
man sich einlassen muss, damit man fündig wird.

Das war übrigens zu einer Zeit, da hatte ich schon
lange die Heilerausbildung gemacht, aber diesen
einen Punkt hatte ich ganz offensichtlich eben noch
nicht gelöst.
Kein Problem. Wenn es einem klar wird, kann man
jederzeit damit beginnen.
Und ich begann.

Und tatsächlich fand ich ein Jahr später eine bes-
sere Wohnung. Sie lag zwar etwas ausserhalb, in
die Innenstadt war es ein weiter Weg, aber die
Wohnung war gut. Das war das entscheidende für
mich.

Und dann geschah auf einmal so viel Gutes. Und
das zu einer Zeit, in der ich keine speziell tollen
Konstellationen hatte.
Damals lernte ich Andreas, meinen Mann kennen,
ich machte eine spannende Ausbildung mit einem
für mich ganz wunderbaren Entwicklungspotenzial,
es begannen die Spirit-Kurse und dann zog ich so-
gar noch in die Schweiz was ja damals auch ein
unglaublicher Glücksfall war.

Als wir hierher zogen habe ich um die 50 Häuser
berechnet bis ich endlich das Haus fand, in dem
wir jetzt wohnen.

Es lohnt sich wirklich, in ein gutes Haus zu ziehen.
Eine weitere sehr gute Investition ist ausserdem, sel-
ber Orts- und Hausberechnung zu lernen.
Dann kann man eigenständig ausrechnen wo es gut
für einen ist, und auch für Freunde, Familie und Be-
kannte.

Als ich mit der Ortsberechnung begann habe ich
2000 Wohnungen ausgerechnet, damals noch in
München, bis ich etwas passendes fand, um end-
lich meiner letzten Schreckenswohnung zu ent-
kommen.
Wenn man es selber berechnen kann, muss man
nicht erst mühsam herumfahren und Häuser be-
sichtigen, sondern kann, wenn man die Adresse
hat, alles selber über Google Earth und einem ent-
sprechenden Astroprogramm schon berechnen,
bevor man auch nur einen Fuss aus dem Haus
setzt.

Astrologie zu können ist eine der wichtigsten Vor-
bereitungen für die neue Epoche.